MEIN KIND SPRICHT IM AUSLAND KEIN RUSSISCH: WARUM IST DAS SO UND WO SOLL MAN ANFANGEN?
Wie man einem Kind im Ausland dabei hilft, Russisch zu sprechen, und wie man den Unterricht von Grund auf aufbaut.
Kostenloses Webinar für Eltern und Lehrkräfte.
Samstag, 27. Juni
20:00 Uhr (Moskauer Zeit)
Die Teilnahme ist kostenlos
Unmittelbar nach der Registrierung erhalten Sie als Geschenk eine Merkblatt:
„Die russische Sprache im Ausland: „10 Mythen, die Kinder daran hindern, mit dem Sprechen anzufangen“
Kennen Sie diese Situation?
✓ Ihr Kind versteht Russisch, antwortet aber in einer anderen Sprache
✓ Sie haben es schon einmal versucht, aber das Interesse ließ schnell nach
✓ Herkömmliche Lehrbücher erscheinen Ihnen zu schwierig
✓ Ihr Kind ist bereits älter als 8 Jahre und es scheint, als hätte man den richtigen Zeitpunkt verpasst
✓ Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen
Für wen ist dieses Webinar gedacht?


In diesem Webinar erfahren Sie:
WARUM SPRICHT DAS KIND NICHT?
Warum versteht er alles, antwortet aber in einer anderen Sprache?
WIE MAN DAS NIVEAU EINES KINDES BESTIMMT
und zu verstehen, wo man mit dem Lernen anfangen soll
WAS MACHT EIN STUDIUM IM AUSLAND SO BESONDERS?
und warum Lehrbücher für Muttersprachler oft nicht funktionieren
WIE MAN EIN UNTERRICHTSKONZEPT AUFBAUT
Von den ersten Wörtern bis hin zu eigenständigen Sätzen
WIE MAN DIE GRÖSSTEN FEHLER VERMEIDET,
die das Kind daran hindern, Russisch zu sprechen
WIE SIEHT DAS ERSTE AUSBILDUNGSJAHR AUS?
und welche Ergebnisse tatsächlich erzielt werden können
Wer leitet das Webinar?





✔ Russischlehrerin für Kinder und Erwachsene mit über 15 Jahren Erfahrung;
✔ Autorin der Lehrbuchreihe „Sag: Hallo!“ für Kinder, die im Ausland Russisch lernen;
✔ Spezialistin für den Unterricht von Kindern, die Russisch von Grund auf lernen oder die Sprache zwar verstehen, aber noch nicht sprechen;
✔ Referent auf internationalen Konferenzen zu Zweisprachigkeit und Russischunterricht.
„Im Laufe meiner Arbeit begegnete ich immer häufiger Kindern, die zwar Russisch verstanden, aber nicht sprechen konnten. Mir wurde klar, dass sie nicht nur neue Aufgaben brauchten – sie brauchten ein anderes Lernsystem. So entstand die Methode „Sag: Hallo!“, bei der das Kind schrittweise den Weg von den ersten Wörtern bis hin zum selbstständigen Sprechen zurücklegt.“


























































